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Zauberei: Nachweisgelände des Mad -Overlord -Komponisten Winifred Phillips gewinnt Grammy für den besten Soundtrack in einem Videospiel

by Alexis Mar 22,2025

Zauberei: Das Nachweis von Gründen des Mad Overlords hat eine monumentale Leistung erzielt und den Grammy für den besten Soundtrack für Videospiele und andere interaktive Medien gewonnen. Der Komponist Winifred Phillips äußerte sich in ihrer Akzeptanzrede dem Entwickler digitaler Sonnenfinsternis und dem Publikum von Herzen bei und erkannte ihren Glauben an und die Anerkennung von Videospielmusik und die Leidenschaft an, die sie für ihre Arbeit bringen. Dieser Sieg ist ein bedeutender Meilenstein, der eine starke Bestätigung der Kunstform darstellt.

Zauberei: Nachweis zu Gründen des Mad -Overlords, einem 3D -Remake des ursprünglichen Spiels von 1981, hat einen besonderen Platz in der Gaming -Geschichte. Sein Einfluss ist unbestreitbar und inspirierende Klassiker wie Final Fantasy und Dragon Quest. Bemerkenswerterweise ist dieses Remake direkt auf dem Code des Originalspiels gebaut, sodass die Spieler sogar die ursprüngliche Apple II -Schnittstelle anzeigen können.

Winifred Phillips bei den 67. Grammy Awards
Winifred Phillips bei den 67. Grammy Awards. Foto von Rich Polk/Billboard über Getty Images.

Der Sieg von Phillips ist angesichts des angesehenen Wettbewerbs besonders beeindruckend. Sie besiegte Kandidaten wie Wilbert Roget, II (Star Wars Outlaws), John Paesano (Marvels Spider-Man 2), Bear McCreary (God of War Ragnarök: Valhalla) und Pinar Toprak (Avatar: Frontiers of Pandora).

In einem Post-Grammy-Interview drückte Phillips ihr Erstaunen und Demut aus. Sie betonte das außergewöhnliche Talent der anderen Nominierten und beschrieb den Sieg als Karriere -Highlight. Sie beschrieb eloquent die einzigartige Natur des Komponierens für Videospiele und hob den kollaborativen Aspekt mit Spielern hervor und schafft Musik, die dynamisch auf ihre Entscheidungen und Abenteuer reagiert.

Phillips schließt sich einer prestigeträchtigen Liste früherer Gewinner an, darunter Stephanie Economou (Assassins Creed Valhalla) und Stephen Barton und Gordy Haab (Star Wars Jedi: Survivor). Ihr Sieg baut auch auf dem Erbe von Christopher Tin auf, dessen "Baba Yetu" (Civilization IV) die erste Videospielmusik war, die 2011 einen Grammy gewann.