by Aurora Jan 17,2025
Steam verlangt die Offenlegung von Anti-Cheat-Systemen, was bei Entwicklern und Spielern gleichermaßen für Aufsehen sorgt. In diesem Artikel werden die neue Richtlinie von Steam und die laufende Debatte rund um den Kernel-Modus-Anti-Cheat untersucht.
Valves jüngstes Steamworks-API-Update führt eine neue Funktion ein, die Entwickler dazu verpflichtet, die Verwendung von Anti-Cheat-Software in ihrem Spiel zu erklären. Während die Offenlegung für client- oder serverbasierte Anti-Cheat-Angriffe optional bleibt, ist die Anti-Cheat-Implementierung im Kernel-Modus jetzt obligatorisch. Dieser Schritt geht direkt auf die Bedenken der Spieler hinsichtlich der potenziell aufdringlichen Natur dieser Systeme ein.
Kernel-Modus-Anti-Cheat, der Systemprozesse direkt auf böswillige Aktivitäten überwacht, sorgt für Streit. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden, die sich auf das Spielverhalten konzentrieren, wirft der Kernel-Modus-Zugriff auf Systemdaten auf niedriger Ebene Bedenken hinsichtlich Leistung, Sicherheit und Datenschutz auf.
Dieses Update spiegelt Valves Reaktion auf das Feedback von Entwicklern und Spielern wider. Entwickler suchten nach klareren Kommunikationskanälen, während Spieler mehr Transparenz in Bezug auf Anti-Cheat-Technologie und damit verbundene Softwareinstallationen forderten.
Valves offizielle Stellungnahme unterstreicht ihr Engagement für die Bereitstellung dieser Informationen: „Wir haben Feedback von Entwicklern erhalten, die nach besseren Möglichkeiten suchen, Anti-Cheat-Details mit Spielern zu teilen, und Spieler haben mehr Transparenz über Anti-Cheat-Dienste und dergleichen gefordert.“ zusätzliche Software erforderlich. Diese Änderung kommt beiden Seiten zugute, da sie die Kommunikation verbessert und den Spielern fundiertere Entscheidungen ermöglicht.
Das Update wurde am 31. Oktober 2024 um 3:09 Uhr CST veröffentlicht und ist live. Auf der oben gezeigten Steam-Seite von Counter-Strike 2 wird jetzt deutlich auf die Verwendung von Valve Anti-Cheat (VAC) hingewiesen.
Während viele Valves „Pro-Consumer“-Ansatz begrüßen, bleibt einige Kritik bestehen. Kleinere Probleme wie grammatikalische Inkonsistenzen und umständliche Formulierungen wurden festgestellt.
Praktische Fragen zur Sprachübersetzung und zur Definition des „clientseitigen Kernelmodus“-Anti-Cheats wurden ebenfalls aufgeworfen, wie beispielsweise in der laufenden Diskussion um PunkBuster gezeigt wird. Die Debatte über die Invasivität von Kernel-Modus-Anti-Cheat geht weiter.
Trotz anfänglicher gemischter Reaktionen ist das Engagement von Valve für den Verbraucherschutz offensichtlich, wie die Transparenz in Bezug auf die jüngste kalifornische Verbraucherschutzgesetzgebung zeigt. Ob diese Transparenz die Bedenken hinsichtlich des Anti-Cheat-Schutzes im Kernel-Modus vollständig zerstreuen wird, bleibt abzuwarten.
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