by Brooklyn Jan 22,2025

Square Enix hat eine neue Richtlinie zur Bekämpfung von Belästigung angekündigt, die die Sicherheit seiner Mitarbeiter und Partner schützen soll. Das Unternehmen definiert klar, was Belästigung darstellt, und legt dar, wie es auf solches Verhalten von Kunden reagiert.
Im heutigen stark vernetzten Zeitalter des Internets sind Cyberbedrohungen und Belästigungsvorfälle gegen die Spielebranche an der Tagesordnung. Dabei handelt es sich nicht nur um ein Problem von Square Enix, denn es gab einige hochkarätige Fälle, darunter Morddrohungen gegen die Schauspielerin, die Abby in „The Last of Us 2“ spielte, und Nintendo war gezwungen, ein Splatoon offline abzusagen, weil angebliche Fans mit Gewalt gedroht hatten Splatoon-Aktivität. Nun ergreift Square Enix Schritte, um seine Mitarbeiter vor ähnlichem Verhalten zu schützen.
In einer auf der Website von Square Enix veröffentlichten Richtlinie lehnt das Unternehmen ausdrücklich die Belästigung seiner Mitarbeiter und Partner auf allen Ebenen ab, vom Kundendienstpersonal bis zur Führungskraft. In der Richtlinie heißt es, dass Square Enix zwar Rückmeldungen von Fans und Kunden willkommen heißt, Belästigungen von Kunden jedoch inakzeptabel sind. In der Richtlinie wird detailliert beschrieben, welches Verhalten eine Belästigung darstellt und wie das Unternehmen darauf reagiert.
Square Enix definiert Belästigung als Androhung von Gewalt, Verleumdung, Geschäftsbehinderung, illegales Eindringen usw. Das Dokument beschreibt Verhaltensweisen, die nach Ansicht von Square Enix außerhalb des Rahmens des normalen Kundenfeedbacks liegen. Square Enix behält sich das Recht vor, dem betreffenden Kunden den Service zu verweigern, wenn er auf ein solches Verhalten stößt, und in Fällen „böswilliger Absicht“ kann sich das Unternehmen dafür entscheiden, seine Mitarbeiter zu schützen, indem es rechtliche Schritte einleitet oder die Polizei ruft.
Für Entwickler wie Square Enix könnte eine solche Maßnahme notwendig geworden sein. Einige Spieler haben wütende und bedrohliche Nachrichten an mehrere Mitglieder der Spielebranche gesendet, darunter Synchronsprecher und Darsteller. Zu den jüngsten Beispielen gehört Senna Brier, die Stimme von Vu Ramat in Final Fantasy Vor einigen Jahren wurde jedoch bekannt, dass Square Enix im Jahr 2018 mehrere Morddrohungen gegen seine Mitarbeiter erhalten hatte, von denen eine im Jahr 2019 zu einer Verhaftung wegen des Card-Gacha-Mechanikers von Square Enix führte. Auch Square Enix hat 2019 ein Turnier aufgrund ähnlicher Drohungen wie Nintendo kürzlich abgesagt.
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