by Stella Jan 17,2025
Keiichiro Toyama, der Visionär hinter Silent Hill, kreiert mit seinem neuen Spiel Slitterhead ein einzigartiges Horror-Action-Erlebnis. Dieser Artikel befasst sich mit Toyamas Kommentaren zum innovativen Ansatz des Spiels und warum er es als „rau an den Rändern“ und dennoch frisch und originell beschreibt.
Slitterhead von Silent Hill-Schöpfer Keiichiro Toyama erscheint am 8. November und verspricht eine spannende Mischung aus Action und Horror. Toyama erkennt die potenziellen Unvollkommenheiten des Spiels an und erklärt in einem GameRant-Interview: „Seit dem allerersten ‚Silent Hill‘ haben wir uns der Frische und Originalität verschrieben, auch wenn das bedeutet, an den Rändern etwas rau zu sein … Diese Einstellung hat sich bewährt.“ blieb während meiner gesamten Arbeit und in ‚Slitterhead‘ konsistent.“
Toyama und sein Studio, Bokeh Game Studio, haben ihre Energie in dieses Projekt gesteckt, was zu einem rohen und experimentellen Spiel führte. Der Einfluss von Silent Hill, Toyamas Debüt aus dem Jahr 1999, das den psychologischen Horror neu definierte, ist unbestreitbar. Sein Titel aus dem Jahr 2008, Siren: Blood Curse, war jedoch sein letztes Horrorprojekt, bevor er sich in die Gravity Rush-Reihe wagte, sodass seine Rückkehr in das Genre mit Spannung erwartet wurde.
Die Bedeutung von „rau an den Rändern“ bleibt unklar. Vielleicht liegt der Vergleich zwischen dem kleineren, unabhängigen Bokeh Game Studio (mit 11–50 Mitarbeitern) und größeren AAA-Entwicklern. Mit Branchenveteranen wie Sonic-Produzent Mika Takahashi, Mega Man- und Breath of Fire-Charakterdesigner Tatsuya Yoshikawa und Silent Hill-Komponist Akira Yamaoka an Bord sowie der vielversprechenden Mischung aus Gravity Rush- und Siren-Mechaniken des Spiels ist die Originalität von Slitterhead jedoch unbestreitbar. Erst die Veröffentlichung des Spiels wird zeigen, ob es sich bei den „Ecken“ lediglich um experimentelle Macken oder um erhebliche Probleme handelt.
Slitterhead spielt in der fiktiven Stadt Kowlong – einer Mischung aus „Kowloon“ und „Hong Kong“ – einer gruseligen asiatischen Metropole, die laut Toyama Nostalgie der 1990er Jahre mit übernatürlichen Elementen verbindet, die von seinen Mangas wie Gantz und Parasyte inspiriert sind und sein Team in einem Game Watch-Interview.
Spieler werden zu einem „Hyoki“, einem geisterähnlichen Wesen mit verschiedenen Körpern, um furchterregende „Slitterhead“-Feinde zu bekämpfen. Das sind keine typischen Monster; Sie sind grotesk, unvorhersehbar und verwandeln sich von menschlichen in albtraumhafte Formen, wobei sie Horror und einen Hauch von Bizarrem vermischen.
Für einen tieferen Einblick in das Gameplay und die Erzählung von Slitterhead lesen Sie unseren entsprechenden Artikel.
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